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claudeshannon | 04.03, 23:00 Ach so... Nach dem Lesen weiterer Beiträge wurde mir klar, wer Herr Gsandtner ist. Tja, wenigstens kann ich hier böse sein und behaupten: Von einem Herrn Shannon haben alle Informatiker schon mal gehört, ein Herr Gsandtner ist den meisten unbekannt. ;-) Bitte beachten Sie meinen Beitrag unten nicht, da mir dann möglicherweise der akad. Titel aberkannt werden könnte. Trotzdem liebe Grüße, J. Plasser Informatiker ![]() |
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claudeshannon | 04.03, 22:36 Shannon "A Mathematical Theory of Communication" ist doch sehr wohl als Basis der Informationstheorie zu verstehen, oder? Soweit ich mich erinnere besteht das Werk nicht nur aus dem Abtasttheorem. Im Bericht steht im übrigen "Vater der modernen KommunikationsTECHNOLOGIE"! Was soll da die Anspielung auf das Wort Kommunikation? Das BInary digiT ist kein mathematisches Grundgut. Hat denn Gauss oder Newton schon mit diesem Begriff gerechnet. Das bit gibt's erst seit den ersten Tagen der theoretischen Informatik. Das Zahlensystem zur Basis 2 ist natürlich nicht von Shannon erfunden worden... Sehr geehrter Herr Gsandtner, wo haben Sie Informatik studiert? DI J. Plasser Informatiker ![]() |
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gsandtner | 28.02, 14:42 Shannon rotiert im Grab Hat der ORF keine Lexika? Bekanntlich ist Shannon weder der Vater der modernen Kommuni- kation (was ist das?) noch das des Binaercodes (Binaerzahlen). Das Bi(nary Digi)t ist wie das seit Jahrtausenden bekannte zahlenerzeugende System auf Basis einer frei waehlbaren Ziffernanzahl groesser 1 ein mathematisches Grundgut. Boole hat daraus die nach ihm benannte Bool'sche Algebra - ein Werkzeug der mathematischen Logik - ent- wickelt. Und: Mit kuenstlicher Intelligenz beschaeftigen zu oft und vor allem solche Personen, denen es an der natuerlichen gebricht. Wie schon von meinen Kollegen Kommentatoren gesagt: Shannon ging in die Wissenschafts- und Technikgeschichte durch das nach ihm benannte Abtasttheorem ein. Dieses beschreibt den Zusammenhang zwischen Bandbreite und Kanal- kapazitaet. A. Gsandtner Informatiker ![]() |
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josefmahrle | 28.02, 12:53 Der "zufällig entstandene Schnürlcomputer"... war mehr als 1000m lang und mehr als 300m breit. Er enthielt etwa 10.000 Bronzerollen. Die "Schnürln" waren dicke Seile, die von Menschengruppen oder Tieren gezogen werden mußten. Der Fund war durch Kalkablagerungen "versteinert". Die analysierenden Mathematiker stellten fest, daß die Genauigkeit des astronomischen Programmes zu modernen Methoden zumindest gleichwertig ist. Die Bewohner der Sundainseln sind keine Chinesen und am ehesten mit den Indogenen Völkern Amerikas verwandt, deren Molaren ebenfalls nur zwei Wurzeln aufweisen. ![]() |
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sensortimecom | 28.02, 09:46 Shannon's Abtasttheorem... ...gilt als Basis für Digitalisierung von analogen Signalverläufen. A/D- Wandler und Samplingverfahren, die uns heute so selbstverständlich sind, basieren alle auf der großartigen Entdeckung von Shannon, wonach die Abtastung eines Signalverlaufes mit mindestens der zweifachen Frequenz der Bandbreite zu erfolgen hat, um rekonstruierfähig zu sein. ![]() |
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josefmahrle | 28.02, 09:09 Binärcode wurde schon früher verwendet? Ohne Shannon's Verdienste mindern zu wollen, möchte ich auf Folgendes hinweisen: Vor mehreren Jahren brachte ein wissenschaftliches Magazin (Scientific American oder National Geographic) einen Bericht über einen archeologischen Fund auf einer Hochebene der Sundainseln. Es handelte sich um einen riesenhaften "Schnurcomputer", dessen Funktion auf einer Mathematiker-Tagung in USA enträtselt wurde: Diese mit dem BINÄREN Zahlensystem arbeitende Anlage diente zur präzisen Berechnung der Sonnen- und Mond-Finsternisse. Die Anlage soll mehr als 500 (!) Jahre alt sein. ![]() |
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hosenbeisser | 28.02, 11:32 China vor 500 Jahren Nur warum haben die Chinesen nicht vor 500 Jahren komplexe Telefonsysteme gebaut, keine Pentium-Computer in jedem Wohnzimmer stehen gehabt, und auch kein Digitalfernsehen? Offensithlich warens technologisch doch nicht so weit. Sorry, die Grundlagen der Informationstheorie und binäre Computer gehen nunmal auf Shannon und Umfeld der Leute um 1940 bis 1950 zurück, und nicht irgendwelche Schnürlcomputer in China die vielleicht zufällig entstanden sind. Mein heutiger Pentium-PC berechnet die Zeitpunkte der Mond- und Sternenfinsternissen sicher genauer als dieser 500 Jahre alte Schnürlcomputer. So schauts aus, auch wenn das einigen nicht gefällt. |
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grilli112 | 28.02, 08:49 Respekt Ehre wem Ehre gebührt ... ![]() |
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